Spirituelle Impulse & Erleben der Natur
Der Weg der Achtsamkeit verläuft durchs sanfte und ebenso wilde Herz Oberösterreichs in einer 96 Kilometerlangen Runde. Entlang der kristallklaren Almund Steyr kommt man in den Geh-Fluss und wirdvon der Bergwelt berührt. Wer im Schritt-Tempo überWald und Wiesen des Kremstals streift, hat Zeit zum(In-sich-)Gehen. Man begegnet Kraftplätzen, spirituellenOrten, himmlischen Ausblicken sowie Impulsen,die unsere Achtsamkeit Schritt für Schritt erhöhen.Weitere Informationen findet man bald auf der Webseite und im Begleitheft für den Weg der Achtsamkeit!
Weg der Achtsamkeit
Ein Weg, der durch bewusstes Erleben der Natur & spirituelle Impulse Achtsamkeit mit sich und der Umwelt spürbar macht
Etappe 1: 17 Km I 200 Hm
Grünau im Almtal — Almtalerhaus
Etappe 2: 20 Km I 200 Hm
Almtalerhaus — Klaus/Steyrling
Etappe 3: 23 Km I 800 Hm
Klaus/Steyrling — Schlierbach
Etappe 4: 22 Km I 600 Hm
Schlierbach — Scharnstein
Etappe 5: 15 Km I 230 Hm
Scharnstein — Grünau im Almtal
Wegbeschreibung:Etappe 1:
Das Haus der Achtsamkeit in Grünau im Almtal ist der perfekte Ort zum Ankommen und Aufbrechen. Schon bald kommt man in den Fluss: Entlang des Grünaubachs geht’s hin zum Alm-Fluss, dessen Glucksen und Glitzern uns viele Kilometer begleitet. Die Alm entspringt im Toten Gebirge, auf sanften Uferwegen wandert man den mächtigen Bergen entgegen. Am Weg liegt der Wildpark Grünau, wo sich Braunbären und Graugänse zuhause fühlen. Zwischenstopp: empfohlen! Beim Landhaus Jagersimmerl biegt man in das Hetzautal und folgt der Straße zum urigen Almtalerhaus, stets neben dem talauswärts plätschernden Bach. Auch ein kleiner Umweg über die idyllischen Ödseen ist möglich. Immer größer werden die schroffen Karstgipfel, wenn sie hinter dunkelgrünen Wipfeln hervorblitzen, immer kleiner werden die Alltagsgedanken, wenn in einer Oase das erste Etappenziel auftaucht.
Etappe 2:
Beim Almtalerhaus steht die alpinster Etappe bevor, wo man über weiter Strecken auf sich alleine gestellt sein darf. Knapp 200 Höhenmeter wollen hinauf zum Ringsattel erstiegen werden - dem Übergang ins Steyrtal. Am Steig sollte man sich siner Tritte über Wurzelwerk sicher sein.....
Etappe 3:
Das Steyr-Ufer wechselnd, taucht man ein in den märchenhaften Wald, der in den Wallfahrtsort Frauenstein führt. Magisch das Licht, das morgens durch die Blätter schimmert. Auf einem Hügel erscheint die Kirche, die mit einer Schutzmantelmadonna auf dem Hochaltar einen Kulturschatz beherbergt. Löst man sich vom himmlischen Ausblick in Frauenstein, geht’s nach Göritz bei Molln, um beim Jugendstilkraftwerk Steyrdurchbruch die Kraft des Wassers zu entdecken. Vis á vis der smaragdgrünen Steyr beginnt das Wiesen-und-Wald-Grün des Kremstals. Bei der Marienkapelle führt der Prälatenweg zur Burg Altpernstein. Sanfte Hügel begleiten zum Grillenparz und seiner Gipfellärche. Einfach ins Gras legen und die Fernsicht genießen! Einmal noch geht’s bergab, bis die Türme des Stift Schlierbachs zum Greifen nah sind und wir im SPES Hotel gute Erholung finden.
Etappe 4:
Auf diesem Teilstück begleitet einem die Zivilisation spürbar intensiver: Erst geht es durch den Stiftsort Schlierbach. Dort, wo Güterwege zwischen Felder führen, erinnert der Weg unterhalb der Autobahn kurz an den hektischen Fluss der Zeit. Wenn man in Inzersdorf den Hubertusweg einschlägt, geht’s wieder aufwärts ins Grüne. Vor der Hubertuskapelle wird man im Rückblick staunen, wie weit einen die eigenen Füße getragen haben. Die Pfarrkirche Magdalenaberg ist der nächste Höhepunkt. Mohnblumen zwischen den Äckern begleiten im Frühsommer zur Kirche Heiligenleiten. Zurück an der Alm geht nach einer Schleife über den Bäckerberg zu einem geheimnisvollen Platz, den tibetische Gebetsfahnen umwehen: In einem Vierkanthof befindet sich mit der Gomde, dem internationalen Buddhistischen Zentrum, der perfekte Ort zum In-Sich- und Schlafen-Gehen.
Etappe 5:
Wenn die Morgensonne den paradiesischen Garten des Gomde erleuchtet, geht es in den finalen Tag, der mi tleichten Schritten startet. Die Beine schreiten auf Wanderwegen bergab und könnten kurz vor der Ortschaft Viechtwang für einige Zeit Wurzeln schlagen. Hier ragt eine über 500 Jahre alte Linde in den Südosthängen des Hacklsbergs als Naturdenkmal in den Himmel und spendet Schatten und Kraft. Vorbei an der Pfarrkirche mit ihrem Zwiebelturm geht's hin zum bereits bekannten Alm-Fluss. Wir bleiben nah an seinem kristallklaren Wasser und folgen ihm durch den Ort Scharnstein. Der Flösserweg führt zurück nach Grünau im Almtal, wo sich der Kreis beim Haus der Achtsamkeit schließt. Wir dürfen mit Freude, Stolz und Dankbarkeit zurückblicken auf einen Weg, der hier vielleicht ja doch noch nicht endet, weil er uns im Leben ein Stück weiterführen wird.
Herzlich willkommen auf dieser Hütte!
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für den Besuch bei uns zusammengestellt. Jeder Reiter hält weitere Details zur Ausstattung, Anreise und Zustieg sowie Touren-Vorschläge bereit.
Sollten Sie dennoch weitere Fragen haben, setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Wenn Sie Hüttenaufenthalte mit Hunden planen, bitten wir Sie, dies im Vorfeld mit uns abzuklären.
Unsere Hütte ist Teil der Kampagne Mit Kindern auf Hütten, eine Initiative der Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol für familienfreundliche HüttenGeeignet für Kinder ab 0 Jahren.
Zum Reservierungsportal!
keine fixen Veranstaltungen
Herzlich willkommen auf diesem Stützpunkt!
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für den Besuch bei uns zusammengestellt. Jeder Reiter hält weitere Details zur Ausstattung, Anreise und Zustieg sowie Touren-Vorschläge bereit.
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Seit 1999 werden Biokäsesorten in der Stiftskäserei erzeugt.
Der original "Schlierbacher" ist die älteste Käsesorte, die seit 1924 ohne Unterbrechung hergestellt wird. Es handelt sich dabei um oberflächengereiften Weichkäse mit Rotkultur.
Programm:
Im Rahmen der Besichtigung zeigen wir Ihnen Stiftsräumlichkeiten wie Bernardisaal, die Bibliothek, den Kreuzgang mit Schlierbacher Madonna, die Schaukäserei und die Glasmalereigalerie mit anschließender Käseverkostung.
Auch bieten wir unseren Gästen Käse-Wein-Degustationen unter Begleitung einer fachkundigen Käse-Wein-Sommelière an.
mit dem Auto:
Westautobahn (A1) von Salzburg, Passau oder Wien bis Abfahrt Voralpenkreuz, weiter über die Pyhrnautobahn (A9) bis Abfahrt Inzersdorf, weiter auf B 138 Richtung Kirchdorf bis zur Abzweigung nach Schlierbach.
Von Graz kommend Pyhrnautobahn (A9) bis Abfahrt in Klaus a/d Pyhrnbahn, weiter auf der B 138, nach Kirchdorf rechts nach Schlierbach abzweigen. Nach ca. 2,5 km rechts nach Schlierbach abzweigen, 1 km zum Ortszentrum.
per Bahn:
Mit der Bahn an der Strecke Linz - Graz: Personenzüge Bahnhof Schlierbach, InterCityZüge Bahnhof Kirchdorf.
mit dem Flugzeug:
Flughafen Linz/Hörsching
Schlierbacher Käse-Degustation mit Weinbegleitung
Variante I
Die Degustation startet mit mild-feinen Schlierbacher Bio-Käsespezialitäten wie dem Kuh-, Schaf- oder Ziegencamembert. Anschließend werden feine Bio-Schnittkäsesorten verkostet. G`schmackig wird es dann mit dem Bio-Bacchus, der in Rotwein eingelegt wird. Zum Abschluss der Verkostung werden würzig-kräftige Käsespezialitäten mit Rotkultur durch die Käsesommelière kredenzt. Passend dazu gibt es verschiedene Weine! Dauer: 1,5 h | ab 10 bis 40 Pers. | ab € 33,20 p.P.
Führung & Schlierbacher-Käse-Wein-Degustation mit Weinbegleitung (Kremsmünsterer Weine, 8 Schlierbacher Käse)
Variante II
Siehe oben Führung – anstatt Verkostung 10 Schlierbacher Bio-Käse: Die Degustation startet mit mild-feinen Schlierbacher Bio-Käsespezialitäten wie dem Kuh-, Schaf- oder Ziegencamembert. Anschließend werden feine Bio-Schnittkäsesorten verkostet. G`schmackig wird es dann mit dem Bio-Bacchus, der in Rotwein eingelegt wird. Zum Abschluss der Verkostung werden würzig-kräftige Käsespezialitäten mit Rotkultur durch den Käsesommelier kredenzt. Passend dazu gibt es verschiedene Weine € 41,60 p.P. Stift Schlierbach | 4553 Schlierbach, Klosterstraße 1 | Tel. 0043 7582/83013-0 | office@stift-schlierbach.at | www.stift-schlierbach.at
Zwischen Kirchdorf und Micheldorf liegt die hochgelegene Burg Altpernstein. Die Schlucht zwischen dem Burgfelsen und dem Berghang - sie ersetzt den Graben - wird von einer Steinbrücke überspannt und führt zu einem zweigeschossigen Torbau. Über dem Hausteinportal befinden sich zwei Öffnungen, die zur Aufzugsvorrichtung der Zugbrücke gehörten. Der Hof wird vom langgestreckten viergeschossigen Wohntrakt mit steilem Satteldach und dem fast ganz abgetragenen und verbauten Turm umschlossen. Im Hof selbst befindet sich ein Marmorbrunnen. Die Westseite der Burg war durch eine einfache Mauer mit vorgesetzten Türmchen abgesichert. Diese Anlage ist zu einer Aussichtsterrasse umgebaut worden.
Im Wohntrakt befindet sich der Rittersaal und eine Rüstkammer. Interesse erweckt aber der Vorbau, in dem die Kapelle untergebracht ist, vor allem wegen der noch heute gut erhaltenen, einst gefürchteten Verliese. Die Torflügel sind eisenbeschlagen, nur sind es keine gewöhnlichen Eisenbleche, sondern plattgeschlagene Harnische, wie man noch heute erkennen kann. Zur Sicherung des Zuganges wurden im gegenüberliegenden Hang zwei Türme errichtet; der untere ist ein Viereckturm, der volkstümlich "Pulverturm" genannt wird, der obere ist ein Rundturm.
Über die A9 – Ausfahrt Nr. 16 „Inzersdorf-Kirchdorf“ – B 138 bis Micheldorf, dann Bundesstraße verlassen - Auffahrt über die "Burgstraße" zur Burg.
Für detaillierte Routenanzeige bitte unten Ausgangsort eingeben.
ACHTUNG: viele Navigationsgeräte verorten die Adresse von Burg Altpernstein (Altpernstein 1) fälschlicherweise mit "Altpernstein 3".
Für Zufahrt zu "Altpernstein 1" (richtige Adresse) muss man in Micheldorf abzweigen! Viele Navis leiten aber fälschlicherweise bereits in Kirchdorf zu "Altpernstein 3" von der Bundesstraße weg. Leider gibt es zwischen "Altpernstein 3" und "Altpernstein 1" keine mit PKW befahrbare Straße, daher unbedingt darauf achten, in MICHELDORF die Bundesstraße zu verlassen und über die BURGSTRASSE in Micheldorf zur Burg hochzufahren.
Romantisch heiraten auf Burg Altpernstein
Burg Altpernstein steht Hochzeitspaaren als Location zur Verfügung
Auf vielfachen Wunsch öffnet Burg Altpernstein ihre Tore für Hochzeitsgesellschaften. Vereinzelt haben bereits Paare auf der rund 1000-jährigen Burg, die über dem Kremstal thront, geheiratet. Deren positive Feedbacks wurden nun unter dem Titel „Romantische Burghochzeit“ in ein attraktives Angebot für Brautleute gegossen, das ab sofort über die Website gebucht werden kann.
Der Charme von alten Mauern, die für märchenhafte Fotomotive sorgen, gepaart mit vielfältigen Möglichkeiten, den Ablauf der geplanten Hochzeit an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anzupassen: das zeichnet die „romantische Burghochzeit auf Burg Altpernstein“ aus!
Für die verschiedenen Programmpunkte der Feierlichkeit findet sich auf Burg Altpernstein garantiert der richtige Raum. So können zB Ruhezonen eingerichtet werden, um gepflegt zu speisen und sich zu unterhalten, während nebenan ausgelassen getanzt wird oder junge Hochzeitsgäste sich im Kids-Club der Burg bei Billard und Tischtennis austoben.
Die Burg Altpernstein bieten Hochzeitspaaren die Wahl zwischen einer freien, kirchlichen und/oder standesamtlichen Hochzeit. Für entspannte Stimmung sorgt außerdem die Möglichkeit, in einem der 18 Doppel- und Mehrbettzimmer der Burg übernachten zu können.
Das absolute Highlight ist die Aussichtsterrasse, von der man über das gesamte Kremstal bis in die Berge blickt. Eine Trauung oder Agape im Freien symbolisiert so auch optisch den Aufbruch des Paares in eine aussichtsreiche und gemeinsame Zukunft.
Auch das bereits erprobte Küchen- und Serviceteam hat von den Hochzeitspaaren, die sich jüngst auf Burg Altpernstein ihr Ja-Wort gegeben haben, viel Lob erhalten! Alle Möglichkeiten sowie die Rückmeldungen der bisherigen Hochzeitsgäste auf der Burg sind auf www.burghochzeit.at nachzulesen.
Rückfragen und weitere Informationen:
Mag. Christine Frauenhoffer/mupap.at im Auftrag von ISK GmbH: 0676/3298807, christine.frauenhoffer@isk-austria.at
Peter Leeb, ISK GmbH Burg Altpernstein: 0664/1313930, peter.leeb@isk-austria.at
Für Einzelpersonen, Paare, Familien und Kleingruppen öffnen wir den Dunkelgenussraum an unseren Dunkelgenuss-Wochenenden für Dinner oder Brunch.
Reservierung erforderlich >> Infos & Termine
Der größte Teil der Fläche wird von Wäldern eingenommen. Der große Reichtum an verschiedenen Pflanzen- und Tierarten ist jedoch vor allem auf die großflächigen Magerrasen und andere Wiesengesellschaften zurückzuführen. Besonders wertvoll sind die Magerrasen in einigen extrem steilen Bereichen, in denen zahlreiche Orchideen wachsen. Neben den Wiesen- und Waldflächen umfasst das Schutzgebiet auch einen Teich mit Sumpfgebieten und sogar Felsspaltenvegetation im Bereich des Schlosses. Besucher erreichen das Naturjuwel über die Zufahrtsstraße zum Schloss oder über einen Wanderweg von Micheldorf aus. Dieser führt mitten durch die Wiesenlandschaft.
Der smaragdgrüne Steyr-Fluss hat sich hier tief ins Dolomit-Gestein eingeschnitten und eine beeindruckende Schlucht geformt.
Steyrdurchbruch. Ein geologisches Phänomen
Im Rahmen der Stiftsführung zeigen wir Ihnen die Stiftsräumlichkeiten wie den Bernardisaal, die Bibliothek, die Stiftskirche den Kreuzgang mit der Schlierbacher Madonna, Margret-Bilger-Galerie & Glaskunst-Besichtigung. Abschließend werden im Panorama die verschiedenen Schlierbacher Bio-Käse-Spezialitäten verkostet.
Seit 1999 werden auch Bio-Käsespezialitäten in der Stiftskäserei hergestellt. Das Panorama Café & Lounge wurde entworfen, um einen ergänzenden Kontrast zur geschichtsträchtigen Architektur des barocken Stifts zu bilden. Das transparente Gebäude wirkt einladend und freundlich auf Besucher. Es dient als Begegnungszone, beherbergt einen Klosterladen und bietet Platz für Ausstellungen und Seminare. Die Käserei Schlierbach wurde im Jahr 1924 gegründet, wobei ihr erstes Produkt der Schlierbacher Schlosskäse war. Dieser feinwürzige Weichkäse mit Rotkultur ist auch heute noch eines der wichtigsten Produkte der Bio-Käserei.
Anfahrt
Westautobahn A1:
Wien - Voralpenkreuz-A9 - Abfahrt Ried/Tr. - Voitsdorf - Pettenbach - Scharnstein - Grünau im Almtal
Westautobahn A1:
München - Salzburg - Regau - Gmunden - Scharnstein - Grünau im AlmtalInnkreisautobahn A8: Passau - Wels Autobahnkreuz in Richtung Graz bzw. Voralpenkreuz A9 Pyhrnautobahn (Natürlich auch aus Richtung Graz kommend) - Abfahrt Ried/Tr. - Voitsdorf - Pettenbach - Scharnstein - Grünau im Almtal
Vom Ortszentrum Grünau im Almtal folgen Sie der Beschilderung "Haus der Achtsamkeit" oder sie lassen das Auto am Parkplatz Sportplatz (Parkplatz 4 Parkleitsystem Grünau) stehen.
Erreichbarkeit / Anreise
So gelangen Sie zum Weg der Achtsamkeit nach Grünau im Almtal:
Wir empfehlen Ihnen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln!
Per Bahn: ab Bahnhof Wels mit der Almtalbahn (Linie 153) nach Grünau im Almtal;
zahlreiche Anschlüsse ab Bahnhof Wels zu den Hauptverkehrszügen an der Westbahnstrecke (Linie 101)Das Haus der Achtsamkeit ist zu Fuß nur einen Kilometer (ca. 15 Minuten) vom Bahnhof entfernt.
Per Bus:
OÖVV Buslinie 533/534 Gmunden - Grünau im Almtal - Almsee, Haltestelle Grünau i.A. Gemeindeamt
Das Haus der Achtsamkeit ist zu Fuß nur einen 600 Meter (ca. 10 Minuten) vom Bahnhof entfernt.
Salzkammergut Shuttle Service:
Mit dem Salzkammergut Shuttle Service Route 60 können sie z.B. in der Zeit vom 1. Mai bis 14 September im Falle, dass das Almtalerhaus ausreserviert ist vom Haltepunkt Almtalerhaus bis Haltepunkt Sportplatz fahren, um von dort zum Haus der Achtsamkeit zu gelangen (3 Minuten). Bitte mind. 1 Stunde vorab unter der Telefonnummer 050-422 422 bei der Taxi Zentrale anrufen oder auf der otaxi App bestellen. zu Fuß: Vom Bahnhof Grünau im Almtal können Sie gemütlich dem Weg durch das Dorf folgen, entweder entlang des Grünaubaches oder entlang der Schindlbachstraße zum Haus der Achtsamkeit. Den Weg der Achtsamkeit können Sie dann vom Haus der Achtsamkeit aus, entlang des Grünaubaches bis zur Alm gehen, und danach dem Almuferweg "Genuss am Almfluss" via Cumberland Wildpark bis zum Jagersimmerl/Habernau erwandern. Von dort geht es das Hetzautal bis zum Almtalerhaus.
Nutzen Sie bitte nur die dafür vorgesehenen Parkplätze bei den Einstiegsstellen und nehmen Sie Rücksicht auf privates Eigentum! Vielen Dank für Ihre Fairness!
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
Gegenüber Usern
1. Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.
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2. Manche Touren führen über Straßen, auf denen üblicher Verkehr herrscht. Bitte beachten Sie, dass dadurch ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, das durch entsprechende Vorsicht und richtiges Einschätzen und Umsetzen der eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann. Benutzen Sie deshalb eine Ihnen unbekannte Tour langsam und mit besonderer Vorsicht. Achten Sie ständig auf mögliche Gefahrenquellen und beobachten Sie durchgängig den Verkehr. Verlassen sie die beschriebenen Routen nicht.
Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.
Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.
3. Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:
• Startpunkt
• Detaillierte Streckenbeschreibung
• Distanz/Gesamtlänge
• Schwierigkeitsgrad
• Gefährliche Stellen
• Durchschnittliche Fahrdauer
• Höhenmeter
• Endpunkt.
Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.
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