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Tourismusstatistik Salzkammergut

Die Tourismusstatistik gibt einen aktuellen Überblick über Nächtigungen, Ankünfte, Herkunftsmärkte und saisonale Entwicklungen im Salzkammergut. Sie zeigt, wie sich die touristische Nachfrage in den letzten zehn Jahren verändert hat und welche Märkte für die Region besonders relevant sind.

Für Betriebe, Gemeinden und touristische Partner bieten die Daten eine wichtige Grundlage für Planung, Angebotsentwicklung und Marktentscheidungen. Neben dem Gesamtbild des Salzkammerguts können auch einzelne Destinationen betrachtet werden.

Kontakt & Service

Salzkammergut Tourismus
Salinenplatz 1
4820 Bad Ischl

Telefon +43 6132 26909
E-Mail info@salzkammergut.at
Web www.salzkammergut.at
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Einordnung Tourismusstatistik Salzkammergut 2026

Die aktuellen Zahlen zeigen ein grundsätzlich stabiles Bild für das Salzkammergut. Von Jänner bis April 2026 wurden rund 750.000 Nächtigungen und 249.500 Ankünfte verzeichnet. Österreich bleibt mit derzeit 52,49 % der Nächtigungen der stärkste Herkunftsmarkt, Deutschland ist mit 20,12 % klar der wichtigste Auslandsmarkt. Dahinter folgen die Tschechische Republik mit 5,60 %, Polen mit 3,33 %, die Niederlande mit 2,13 %, Ungarn mit 1,70 %, das Vereinigte Königreich mit 1,49 %, China mit 1,09 % und die USA mit 1,01 %.

Für Betriebe bedeutet das: Das Salzkammergut ist weiterhin stark im Nahmarkt und in gut erreichbaren europäischen Märkten verankert. Diese Struktur ist aktuell ein Vorteil, weil internationale Entwicklungen, Flugverbindungen, Preisfragen und Sicherheitswahrnehmungen vor allem Fernmärkte stärker beeinflussen können. Gleichzeitig bleiben Märkte wie China, USA und Taiwan relevant, sie sind aber sensibler gegenüber globalen Unsicherheiten und veränderten Reisekosten.

Wichtig ist die Einordnung: Diese Statistik zeigt das Gesamtbild des Salzkammerguts. Einzelne Gemeinden und Orte können deutlich davon abweichen. Besonders international stark frequentierte Orte wie Hallstatt haben eine andere Marktstruktur, andere Besucherströme und andere Herausforderungen als das Salzkammergut insgesamt. Für betriebliche Entscheidungen sollte daher immer auch die lokale Situation im jeweiligen Erlebnisraum berücksichtigt werden.