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Tourismusstatistik Salzkammergut

Die Tourismusstatistik gibt einen aktuellen Überblick über Nächtigungen, Ankünfte, Herkunftsmärkte und saisonale Entwicklungen im Salzkammergut. Sie zeigt, wie sich die touristische Nachfrage in den letzten zehn Jahren verändert hat und welche Märkte für die Region besonders relevant sind.

Für Betriebe, Gemeinden und touristische Partner bieten die Daten eine wichtige Grundlage für Planung, Angebotsentwicklung und Marktentscheidungen. Neben dem Gesamtbild des Salzkammerguts können auch einzelne Destinationen betrachtet werden.

Kontakt & Service

Salzkammergut Tourismus
Salzburger Straße 108
4820 Bad Ischl

Telefon +43 6132 26909
E-Mail info@salzkammergut.at
Web www.salzkammergut.at
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Erstes Halbjahr 2026: Nächtigungen auf Vorjahresniveau

Im Zeitraum Jänner bis Juni 2026 wurden im Salzkammergut insgesamt 599.280 Ankünfte und 1.750.824 Nächtigungen verzeichnet. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht das einem leichten Rückgang bei den Ankünften um 0,21 %. Die Nächtigungen blieben mit einem Minus von lediglich 0,01 % praktisch unverändert. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 2,92 Tage.

Innerhalb des Salzkammerguts verlief die Entwicklung unterschiedlich. Den stärksten Zuwachs erzielten die D-Gemeinden mit +63,07 % bei den Ankünften und +38,31 % bei den Nächtigungen. Auch die Regionen Fuschlsee, Bad Ischl und Traunsee-Almtal verzeichneten steigende Ankunftszahlen. Bei den Nächtigungen entwickelten sich neben den D-Gemeinden insbesondere Traunsee-Almtal (+4,05 %), der Wolfgangsee (+2,17 %) und Bad Ischl (+1,91 %) positiv. In Mondsee-Irrsee blieb die Zahl mit +0,01 % stabil. Rückgänge gab es hingegen in Attersee-Attergau (–4,60 %) und in der Dachsteinregion (–5,23 %). Die durchschnittlich längste Aufenthaltsdauer wurde in Bad Ischl mit 3,52 Tagen verzeichnet, gefolgt von Attersee-Attergau mit 3,30 Tagen und der Wolfgangseeregion mit 3,00 Tagen.

Einordnung: Insgesamt zeigt sich das Salzkammergut im ersten Halbjahr 2026 stabil. Die regional unterschiedlichen Entwicklungen verdeutlichen jedoch, dass eine differenzierte Betrachtung der einzelnen Destinationen und ihrer jeweiligen Rahmenbedingungen notwendig ist.