©
© Natur-Genuss (c) Salzkammergut - K. Kerschbaumer
Zwei Mountainbiker fahren einen Weg neben einer eingezäunten Wiese entlang. Nebel legt sich im Hintergrund über die Bäume. Auf der Wiese befinden sich Kühe.
Suche

Ihre Anfrage

Bitte alle mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Mit dem Klick auf den Anmelde-Button stimme ich zu, Newsletter von der Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH an meine E-Mail-Adresse zu erhalten und akzeptiere, dass meine persönlichen Daten (E-Mail-Adresse, optional: Anrede, Vor- und Zuname) bis auf Widerruf gespeichert und automationsunterstützt verarbeitet werden. Ihre bekannt gegebenen Daten werden ausschließlich für den Newsletter-Versand verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit und kostenlos wieder von diesem Newsletter abmelden.

Ich habe die Datenschutzerklärung  gelesen.

Ihre bekannt gegebenen  Daten (E-Mail-Adresse, Anfrage; optional: Name) werden von der Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet und nur dann weitergegeben, wenn die Anfrage von Dritten (z.B. touristische Leistungsträger) zu beantworten sind.

Datenschutzerklärung

Etikette - Trail Tolerance

Als neue Figuren auf dem Spielfeld der Berg- und Freizeitsportler stehen wir eMTB-FahrerInnen ganz besonders in der Pflicht, uns angemessen zu benehmen.

In Graubünden teilen sich Biker und Wanderer die Wege. Ein Projekt das Schule machen sollte. Doch das geht nur mit gegenseitigem Respekt. Schwarze Schafe werfen uns um Jahre zurück.

  1. NO TUNING
    Mit Motortuning verliert das E-MTB den Status Fahrrad. Auch wenn die 25km/h Grenze auf manchen Strecken nervt. Tuning ist illegal und schadet dem Sport. Nimm es sportlich und tritt etwas mehr in die Pedale.
  2. TRAILSHARING
    Wanderer, Trailrunner, klassische Biker - nur mit Respekt ist ein Miteinander auf dem Weg möglich. Dazu gehören, ausreichend Abstand zu halten und die Geschwindigkeit anzupassen. Bedenke, dass andere deine Geschwindigkeit nur schwer einschätzen können.
  3. KEINE BREMSSPUREN
    Blockierende Bremsen sind tabu. Sie sind nicht mehr als ein Beweis fahrtechnischen Unvermögens. Der Bremsweg wird länger, das Geräusch erschreckt Wanderer und Wild und die Wege gehen kaputt.
  4. VORSICHT VERKEHR
    Achte insbesonders in Kurven auf entgegenkommende Biker und andere Wirtschaftsfahrzeuge.  Wir halten die Straßenverkehrsverordnung (STVO) ein und überholen andere Waldnutzer nur im Schritttempo.
  5. BLEIB AUF DEM WEG
    Abstecher über Almwiesen oder mitten durchs Geröll sind tabu. Vermeide auch eingefahrene Abkürzerlinien. No Shortcuts!
    Wir biken nur auf markierten und freigegebenen Routen.
    Radfahren abseits markierter Routen und außerhalb der freigegebenen Zeiten kann zur nachhaltigen Beunruhigung der Wildtiere und zu Schaden an Wald und Pflanzen führen.
  6. FAHRE NICHT BEI DÄMMERUNG UND DUNKELHEIT
    Night Rides mögen Spaß machen, aber für Natur und Tier ist der Trend eine Katastrophe. Also: Überlasst den Wald bei Dämmerung der in Österreich gesetzlich vorgeschriebenen Jagd und bei Dunkelheit den Tieren.
    Wir biken nur in der erlaubten Zeit von 01. Mai bis 31. Oktober!
    Mai, Juni, Juli, August   07.00 bis 19.00 Uhr
    September                         08.00 bis 18.00 Uhr
    Oktober                               09.00 bis 17.00 Uhr
  7. GAST IM WALD
    Wir sind Gäste im Wald und verhalten uns auch entsprechend. Wir hinterlassen die Natur, wie wir sie gerne vorfinden würden – ohne Abfälle.
  8. SEI ZURÜCKHALTEND
    Viele Bikes sehen aus wie Motocross-Maschinen. Grelle Farben, Protektoren und Helme sorgen zusätzlich für eine provozierende Optik.
    Gleiche das aus durch ruhige, freundliche Art, das macht viel wieder gut. Fahre nicht im Pseudo-Wheelie an Wanderern und Biobikern vorbei und überlege dir, ob du wirklich einen Vollvisier-Helm brauchst.
    Schalte beim Überholen lieber in eine niedrige Unterstützungsstufe und wechsle ein paar freundliche Worte mit deinen Mit-Wegebenutzern.

 

Mit gemeinsamen Spielregeln sorgen wir dafür, dass der Wald auch zukünftig einen einzigartigen Erholungs- und Lebensraum sowie Arbeitsplatz für alle bietet.

Weitere Informationen zum Radfahren im Wald vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus.

©
© Sicherheit am eTrail (c) Salzkammergut - K. Kerschbaumer
Ein Mountainbiker fährt an einem Wegweiser vorbei. Er trägt einen Helm und einen Rucksack.