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Wer glaubt das Salzkammergut zu kennen, sollte sich einen neuen, der 67 wunderbaren Seen vorknöpfen.

 

 

Attersee-Attergau

Tiefgründiges

Die Sommerfrische strahlt auch unter Wasser. Um das zu erleben, tauschen Neulinge die Bergschuhe gegen Flossen und „Wandern mit der Taucherbrille“ im Gimbach. Beim Flussschnorcheln in Ager und Traun ist 100 % Fischerlebnis garantiert! Und Tauchprofis aus ganz Europa gleiten ab in die Tiefen des Attersees, denn sie wissen, dank der geologischen Gegebenheit, sieht man hier an einem Sonnentag bis zu 30 Meter weit. Ohne künstliches Licht.

attersee-attergau.at

Traunsee-Almtal

Die Nummer Eins

In Ebensee surft man seit diesem Frühjahr auf der größten Flusswelle Europas. „The Wave“, wie man sie nennt, wird durch zwei geniale, hydraulische Metallklappen gesteuert und nimmt es sogar mit Meereswellen auf. Unser Tipp: 3-Stunden Basiskurs buchen und lossurfen.

theriverwave.com

Fuschlseeregion

In der wilden Natur

Abenteurer und Könner zieht es zum Canyoning nach Ebenau. Dort startet die aufregende Halbtagestour in die 2,7 Kilometer lange Stubklamm. Mit bestens trainierten Guides geht es von Felsen zu Felsvorsprung und zu eiskalten Tümpeln hinab, während die Wasserfälle neben und unter einem vorbeitosen. Nichts für Angsthasen, aber genial für alle, die die Kraft der Natur spüren wollen.

hotel-obermayr.at

Mondsee-Irrsee

Sonnengruß vom Wasser

Echte Yogis gehen nicht auf Urlaub, sie wechseln nur den Ort des Entspannens. In der salzkammerguten Sommerfrische wird Yoga jedenfalls groß geschrieben. Überall und in allen Levels werden Kurse angeboten. Vor traumhaften Kulissen, das versteht sich. Am Mondsee kann man sogar unter Anleitung mitten am See auf SUP-Boards in Position gehen. So wird aus einem OM ein Ohhhhhh!

mondsee.at

Pilger Magnet

Einst war Sankt Wolfgang eine der vier wichtigsten Pilgerstätten Europas. Die Wertigkeiten haben sich verschoben, der Hype ist geblieben. Moderne Pilger wandern, wie einst der Heilige Wolfgang, vom Stift Mondsee über den Schafling und den Falkenstein in den berühmten Walfahrtort am See. Der älteste Pilgerweg Europas beschenkt einen dabei mit traumhaften Ausblicken über den blaugrünen See. Im Walfahrtsort angekommen, sollte man sich unbedingt - und vielleicht ein bisschen demütig - die Kirche mit den zwei Altären ansehen: Michael Pacher´s Flügelaltar, von 1481 und Thomas Schwanthalers spätgotisches Werk aus dem 17. Jahrhundert.

wolfgangsee.at

Wolfgangsee

Bad Ischl

Im Salz baden

Was einst der Mutter von Kaiser Franz Joseph wohl tat, tut uns heute gut: das Schwimmen und Entspannen im Wasser von Bad Ischl. Salz & Sole verwöhnen Haut und Seele und wer sich Zeit für eine Therapie nimmt, unterstützt seinen Körper beim Heilen und gesund werden. Die berühmte Eurotherme lockt mit ihrem 36° warmen Thermalbecken und dazu mit vielen Wellness-und Beautyangeboten. Und in den Hotels rundherum findet man wahre Highlights für einen modernen Erholungsurlaub. Etwa ein Rooftop-Pool im Hotel Royal oder ein 800 m2 großer Wellness-und Saunabereich im Vital Resort Villa Seilern.

eurotherme.at

Hallstatt

Auf´s Welterbe geschaut

Manchmal muss man nur die Höhenlage wechseln, um neue Perspektiven zu gewinnen. So auch bei der UNESCO-Welterbestätte Hallstatt. Denn hat man erst einmal den Ortskern erkundet, kann man sich für einen neuen Eindruck der Superlative entscheiden. Egal ob sportlich mit festem Schuhwerk, oder bequem mit der Salzbergseilbahn – der Aufstieg auf 360 Meter über dem Dorf lohnt sich. Hier hat man dann seinen eigenen, grandiosen Auftritt: am „Skywalk“ Welterbeblick. Betritt man diese Plattform, baut sich vor einem das mächtige Dachsteinmassiv auf und der Hallstättersee liegt einem glitzernd zu Füßen. So gesehen, zeigt sich Hallstatt von einer völlig neuen Seite. Und selbst wenn alles 100% sicher ist – ein wenig Nervenkitzel kommt angesichts der Höhe sicher dazu.

hallstatt.net

Ausseerland

Der Fang des Lebens

Wo Wasser – da Leben. Meist glaubt man dies eher über der Wasserfläche beobachten zu können. Doch der erfahrene Angler weiß es besser: In einer Region mit vielen großen, wie kleinen, Seen und Gewässern, da ist der Fisch nie weit – mag er sich noch so gut verstecken. Als Nahrungsmittel ziert er Stadtwappen und Speiseteller, als Trophäe die ein oder andere Hüttenwand. Wer sich also aufmacht, mit gültiger Lizenz und etwas Geduld, dem sind ein paar aufregende Stunden in der Natur garantiert. Denn egal ob Indianer, Professor oder gar Schneider – am Ende des Tages wartet die eine Wahrheit: Das Glück, intakte Natur hautnah genießen zu dürfen, kann nicht gefangen werden. Es kommt zu einem geschwommen.

ausseerland.at