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Zwischen Krampus und Christkindl

Hmmm...wieder zum Kind werden, wenn der Duft von Krachmandeln und Lebkuchen in die Nase steigt. Herz und Hände wärmen im Kerzenschein. Um die Wette strahlen mit den Lichtern am See. Dort sein, wo Traditionen liebevoll gepflegt werden – im Salzkammergut. Zehn Dinge, die man dort zur Adventszeit machen kann ...

1. Das fürchten lernen ...
... bei den Krampusläufen, an vielen Orten meist abends am 5. Dezember. Der Krampus, das ist der furchterregende Begleiter des heiligen Nikolaus. Er trägt eine kunstvoll geschnitzte, furchterregende Maske mit langen Hörnern, rasselt mit den Ketten und läuft im Salzkammergut in vielen Orten in Scharen durch die Straßen. Eine dämonische Gestalt, vor der sich selbst die bösen Geister fürchten.

2. Auf den Weihnachtsmann verzichten
Eintauchen in die Wärme der Adventstimmung, sich unter die Menschen mischen, Düfte, Genüsse und Gerichte genießen: Lebkuchen, Krachmandeln, Vanillekipferl und noch viel mehr. Nur der Weihnachtsmann hat Eintrittsverbot!

3.  Spuren im Schnee ziehen ...

... beim Schneeschuhwandern oder beim sportlichen Langlaufen auf den kilometerlangen Loipen. Und wenn es noch keinen Schnee gibt, dann beim Wandern in der zauberhaften Winterlandschaft des Salzkammerguts. Natürlich kann man Eiszapfen & Co. auch vom Pferdeschlitten aus bewundern...

4. Die Magie der Lichter spüren ...
... beim Eintauchen ins Kerzenmeer der Adventmärkte. Entweder nähert man sich ihnen per Schiff, oder bewundert sie von oben nach einer Seilbahnfahrt oder einer Wanderung. Sogar sein eigenes Licht leuchten lassen kann man, „wenn´s dumpa wird im Dorf“: Beim Wolfgangseer Advent leuchtet ab 17 Uhr nur natürliches Licht im Dorf, und jeder Besucher bekommt eine Laterne.

5. Ins Tal gleiten ...
... mit lautem Juchhe, mit der „Schlittgoas“ runter durch den Schnee. Bergauf wird gewandert, bergab wird geflitzt wie der Blitz. Der Schlitten oder die Rodel ist eines der ältesten Wintersportgeräte der Alpen. Früher diente sie den Bergbauern beim Transport schwerer Lasten, heute erfreut sie Winterbegeisterte bei der genussvollen Abfahrt. - ein herrlicher Spaß für die ganze Familie, oft auch bei nächtlicher Beleuchtung. (Näheres zum Rodeln im Salzkammergut.)

6. Alte Handwerkskunst erleben ...

... auf den Adventmärkten der Region: kunstvoll gewirkte Kränze, Keramikvögelchen, Papierhanddruck, Drechslerwaren oder Christbaumschmuck, das alles gibt es z.B. im Kaiserlichen Stall in Grundlsee (26.11. und 27.11.), beim Schlösseradvent in Gmunden am Traunsee, beim Wolfgangseer Advent, am Mondsee, den Advent der Dörfer am Fuschlsee, beim Christkindlmarkt in Bad Ischl und und und...

7. Weihnachtliche Vorfreude auf der Zunge ergehen lassen ...
... mit Punsch oder Glühmost oder Krachmandeln, das alles gehört zu den kulinarischen Genüssen des Salzkammergut-Advents. Lebkuchen und Kletzenbrot wärmen Leib und Seele in der dunklen Zeit.

8. Wieder zum Kind werden ...
... zum Beispiel vor der Kalss Krippe im Ischler Stadtmuseum. Eine über 150 Jahre alte Krippe mit über 300 beweglichen Figuren. Den Grundstein dafür legte einst der Salinenbeamte Franz Oberleitner, der den Bau der Krippe gelobte, wenn seiner kinderlosen Ehe Kindersegen beschert werden würde. Nach der glücklichen Geburt eines Sohnes begann er unverzüglich mit dem Bau seiner Votivkrippe, die später die weihnachtliche Sehenswürdigkeit von Ischl wurde.

9. Sich kaiserlich aufs Glatteis begeben ...
... auf dem Kaisereis im Ischler Kurpark. Wo einst Sisi und Franzl ihre höfischen Feste feierten, kann man hier entschleunigt seine Runden drehen und sich fühlen wie ein Kaiser.

10. Aus voller Kehle mitsingen ...
... bei  Adventsliedern, die ins Herz gehen: „Es wird scho glei dumpa, es wird scho‘ glei Nacht, drum kimm i zu dir her, mei Heiland, auf d’Wacht...“ Das Christkindl freut sich!

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